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Lebensberichte

Lebensberichte

Hallo zusammen,
Schon seit einer Weile höre ich eure Predigten per Mp3. Im Schnitt etwa eine pro Tag. Bei derjenigen, welche ich heute Morgen  gehört habe (God is on our side, 7. Feb. 2010), sagte Pastor John, dass man doch mal ne Mail senden sollte, wenn man die Predigt vom Internet mitanhört. Voilà, hier ist also diese Mail! Jetzt nicht von China oder sonst einem entfernten Land, dafür aus der wunderschönen Schweiz. ,,Hie auso e liebs Grüessli us dr schöne Schwiiz!". Ich übersetzte: ,,Hier also einen lieben Gruss aus der schönen Schweiz :-) Ich mag es echt, eure Predigten zu hören! Ich lade mir diese immer auf Mp3,  wenn ich z. B ins Fitnesscenter gehe. Somit schlage ich gleich drei ,,Fliegen" mit einer Klappe: ich tu was für meinen Körper (Fitness), für meinen Geist (Predigt) und dann sogar noch etwas für meine Sprachkenntnisse. Mein Wortschatz hat sich dank euren Predigten schon sehr verbessert! Vielleicht reicht es sogar, irgendwann eine Bibelschule in Englisch zu machen...!? Mal schaun..
Was ich an euch besonders mag, ist eure witzige, ironische Art, Dinge auf den Punkt zu bringen. Manchmal muss ich sogar loslachen, und die Leute rund um mich denken wohl, ich sei etwas seltsam, weil ich über das ganze Gesicht grinse, währenddem ich mich auf dem Laufband zu Tode renne und eure Nachricht anhöre. Oder dann sitze ich auf einer Bank, warte auf den Zug, und muss loslachen, weil ich mir gerade was witziges von euch angehört habe. Die Leute machen dann vielleicht einen Bogen um mich, aber dann habe ich die ganze Bank für mich alleine. Wer setzt sich schon neben eine seltsame Frau, die ohne ersichtlichen Grund loskichern muss!? ;-)
Ganz besonders mag ich auch diese eine bestimmte Frau, welche oft übersetzt (ich glaube, sie heisst Konstanze oder so). Sie hat so eine angenehme, freundliche Stimme. Ich kenne sie nicht, hab sie noch nie gesehen, aber schon von der Stimme her kann man sich vorstellen, dass dies bestimmt eine ganze nette, witzige, freundliche, kluge Person ist. Aber das seid ihr bestimmt alle ;-)
Anyhow.. ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen!
Shalom aus Bern

 

Lebensberichte

RHEMA Bible Training Center

Ich habe darüber nachgedacht, welche Veränderungen sich in meinem Leben zeigen, seitdem ich in der Bibelschule bin.
Mir ist dazu nichts eingefallen. Aber wenn es keine Veränderungen gäbe, wäre ja die Bibelschule vergebens gewesen. Aber das würde überhaupt nicht mit dem übereinstimmen, was ich dort gelernt habe.
So habe ich meine Geschwister in Christus im Hauskreis gefragt, ob sie Veränderungen an mir wahrgenommen hätten.
Folgendes haben sie mir gesagt:
Du bist nicht mehr so streng und hart. Du bist sanfter und freundlicher geworden, wir wünschen uns, dass Gott seine Gnade weiter an dir wirken lässt.
Ich von mir aus empfinde, dass ich mir meiner Autorität in Christus stärker bewusst bin. Ich überprüfe mich im Licht der Wahrheiten von Gottes Wort.
Ich bin offener geworden und finde, dass ich mehr Ausstrahlung habe. Ich habe gelernt, mir Kritik und die Kommentare der Anderen anzuhören.
Außerdem bin ich eine bessere Zuhörerin geworden, und meine Fragen sind jetzt spezifischer.
U.G.


Ich wurde in Brasilien geboren und kam im Alter von 20 Jahren nach Deutschland.
Was Gott in meinem Leben getan hat durch RHEMA und durch die wundervolle Lehre dort, ist unbeschreiblich groß.
Zuvor „kannte“ ich Jesus, wie die Welt ihn kennt, aber heute ist er mein Freund, ein wirklicher Freund. RHEMA war mehr als eine Schule für mich: es war zusätzlich noch ein “Therapiezentrum”. (Das meine ich im positiven Sinn).
Ich nannte mich Christ, ich war in der Kirche, ich tat eine Menge Dinge und erhielt viel falsche Lehre.  Bei RHEMA hat Gott mir gezeigt, wer ich in Christus bin. Vorher wusste ich überhaupt nicht, welchen Weg ich einschlagen sollte. Mein Leben war ein einziges Chaos.
Jetzt fühle ich mich wie in dem Lied „Amazing Grace“: ich war verloren, aber nun bin ich gefunden; ich war blind, aber nun sehe ich. Gott hat mein Leben um 180 Grad gedreht. Ich will nicht sagen, dass ich jetzt perfekt bin; es gibt immer noch viele Dinge, an denen ich arbeiten muss: aber diesen Prozess sehe ich als Reise an.
Gott hat mir durch RHEMA gezeigt, wie ich meinen Kompass (die Bibel) richtig benutze und wie ich den richtigen Weg durch den Heiligen Geist in mir finde. Gott hat mich geheilt. Er hat mich frei gesetzt.
Auch habe ich nicht gedacht, dass ich heiraten und eine Familie gründen würde. Aber Gott liebt uns und will das Beste für uns. Jetzt, mit 37 Jahren, bin ich verheiratet mit einer wunderschö¬nen deutschen Frau.
Danke, dass du, Jesus, der Weg, die Wahrheit und das Leben bist.
Muito Obrigado!
S.L.P.


Ich bin jetzt 48 Jahre alt. Vor drei Jahren erfuhr ich in einem Gottesdienst von der Bibelschule  Obwohl ich den Eindruck hatte, dass ich dorthin gehen sollte, tat ich es nicht.
Nach einiger Zeit wusste ich wegen der Umstände in meinem Leben, dass ich nicht in Gottes Willen lebte. Ein Jahr später – nach dem Entschluss, in die Schule zu gehen – kam mein innerer Frieden zurück.
Die Schule hat mein Leben verändert: Ich habe Gott kennen gelernt, aber auch mich selbst. Die Schule hat meine Ehe beeinflusst, meine Familie, meine Arbeit, mein Geschäft, Freundschaften und überhaupt alle Bereiche meines Lebens, sogar meine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Ich kann den Menschen wieder vertrauen und habe mein Selbstwertgefühl zurück gewonnen. Die Liebe Gottes, die unsere Lehrer ausstrahlten, hat meine Wunden geheilt, und meine Lebensfreude ist zurückgekommen.
Diese Schule ist für jede Altersgruppe geeignet. Ich habe mein ganzes Leben lang nach der Wahrheit gesucht, und nun habe ich zum erstenmal Frieden in meinem Herzen. Ich bin noch nicht am Ziel, aber ich bin auf dem Weg.
Ich kann die Bibelschule jedem Menschen mit bestem Gewissen empfehlen.
V.K.


Als ich im Jahr 2001 im Iran war, sprach Gott zu mir: “Ich werde dich mein Wort in zwei Sprachen lehren.“ In der persischen Sprache hat „mein Wort“ dieselbe Bedeutung wie das griechische Wort rhema.
Als ich nach meinem 40-Tage-Trip im Iran nach Deutschland zurückkam, hat mir der Co-Pastor in meiner Gemeinde von RHEMA Deutschland erzählt.
Als ich als Besucher in die Schule kam, wusste ich sofort, dass dies die richtige Schule für mich war.
Der HERR sprach zu mir:“Ich werde dich zwei Jahre lang in Meinem Wort vorbereiten und danach von Meiner Mission für dich sprechen.“
Später sagte Er dann: „Ich möchte, dass du eine Bibelschule im Iran beginnst, außerdem einige Kirchen und Waisenhäuser im ganzen Land gründest.“
Ich sagte zum HERRN dass Er mir bestätigen müsse, dass dies die Schule für mich wäre.
Ich hatte ein Atmungsproblem, und die Ärzte konnten nicht herausfinden, was es war. So bekam ich regelmäßig Spritzen, aber manchmal konnte ich eine Zeitlang kaum atmen. Die Probleme, die ich dabei hatte, schienen mir wie bei einem Herzanfall zu sein. Dieser Zustand hielt lange Jahre an.
Als ich dann teilnahm an speziellen Schulveranstaltungen, hatte die Sprecherin ein Wort der Erkenntnis über jemanden mit diesem Problem, ich ging nach vorn und wurde sofort geheilt.
Vom natürlichen Standpunkt aus hatte ich niemals gedacht, wieder zur Schule zu gehen, weil das gar nicht mein Fall war – einfach unglaublich.
Ich weiß, dass die kommenden Generationen im Iran sehr dankbar für den Dienst von Kenneth Hagin sein werden – für die Lehre über Glauben und darüber, welche Beziehung wir zu Gott haben können.
Die Menschen im Iran denken, dass Gott viel zu heilig ist und wir Ihn nicht erreichen können.
Diese Schule bedeutet mir sehr viel.
S.A.


Ich bin so dankbar für meine Zeit im RHEMA Bibel Trainings Zentrum.
Ich habe dort großartigen Bibelunterricht bekommen. Ich wurde ermutigt, lachte viel und fand neue Freunde. Die Atmosphäre im Klassenraum war voller Freude und voll von Liebe - der Liebe Gottes, voll von Seinem Wort und uns, den Studenten. Das Wichtigste für mich war nicht die Information selbst, sondern wie uns alles vermittelt wurde. Unsere Dozenten waren für mich nicht nur Vermittler des Wortes Gottes, sondern sie leben es auch.
Unabhängig von dem jeweiligen Thema aus dem Wort Gottes wuchs in mir immer mehr der Wunsch, “meinen Lauf hervor¬ragend zu beenden".
Nun bin ich einer von denen, die „die Botschaft der Befreiung, die Botschaft der Heilung, die Botschaft des Sieges, die Bot¬schaft von Gott“ verkünden. Dieses Wort wird nicht leer zurückkehren. Und ich werde für alle Zeit dafür dankbar sein.
Ich danke Gott für euren Dienst. Und ich bin Gott dankbar dafür, dass Er mich zu RHEMA geschickt hat.
A.H.


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